Miles & Much more- Will nicht jeder Punkten?

Jeden Tag legen wir einige Meilen zurück, zu Fuß, im Auto, im Flugzeug, nehmen wir an, Sie hätten ein „Meilenkonto“ für alle diese zurückgelegten Meilen, dann würden Sie einige Prämien erhalten. Ihre angesammelten Meilen dürften Sie natürlich unbegrenzt in Prämien eintauschen. Aber diese Prämien sind vergänglich, sie befriedigen nur für einen Moment. Jeder eingelöste Hotelurlaub, jede Flugreise, allesamt sind sie schön für einen kurzen Zeitraum, doch sind sie nicht langfristig zufriedenstellend. So legen wir im Leben weiter Meile für Meile zurück, ohne vollkommene Befriedigung in diesen und auch anderen Dingen zu erfahren. Erwartet man nicht „More“ vom Leben? Jesus kann uns dieses „More“ in vollkommener Fülle geben, sogar „Much More“, viel mehr als wir jemals erwarten würden. Er bietet uns die „ultimative Prämie“ für unser Leben, welche wir erhalten wenn wir unser eigenes Leben ihm übergeben und alle folgenden Meilen mit ihm zusammen gehen. Er schenkt uns das ewige Leben als „ultimative Prämie“, die auf ewig gilt und vollkommene Befriedigung schenkt. Der Lebensweg, den man Meile für Meile hinter sich lässt, ist oftmals gesäumt von vielen tiefgreifenden Erlebnissen und Erfahrungen. Diese sind freudig, aber viel zu oft auch enttäuschend, verletzend und entmutigend. Wir nehmen diese Erlebnisse weiterhin mit auf unseren Weg, obwohl sie uns schwer belasten. Bildlich gesprochen kann man sagen, dass sie wie schweres Gepäck sind, das wir nirgendwo abstellen können. Gepäckstücke können Menschen sein, die uns enttäuscht haben, eine schwierige berufliche Situation oder eine schwere Krankheit.Keiner ist willig uns damit zu helfen, und wenn, nur vorübergehend. Jesus sieht Sie, er sieht, dass Sie mit all diesem Gepäck schwer zu tragen haben und will es Ihnen abnehmen. 

Er trägt es für Sie. Dies macht er ohne eine Gegenleistung zu erwarten, sondern weil er Sie einfach unglaublich liebt. Das heißt nicht, dass Sie in der Zukunft nicht auch enttäuschende, verletzende und entmutigende Erfahrungen haben werden, doch wenn Sie immer wieder Jesus Ihr Gepäck abgeben, werden Sie erfahren, dass sich Ihr Lebensweg viel leichter nehmen lässt.

Doch irgendwann ist auch der längste Lebensweg mal zu Ende und dann ist die Frage, was danach kommt, oder ob überhaupt etwas danach kommt. Aber ist es nicht zu riskant mit dieser Ungewissheit zu leben? Wenn wirklich etwas nach dem Tod kommen sollte, dann muss man sich doch jetzt schon darauf vorbereiten, oder nicht?

Sie würden doch auch nicht auf eine weite Reise gehen, ohne alles vorher ins Genauste geplant zu haben. Und eine Reise ist ja keineswegs mit dem Leben zu vergleichen.

Warum sollte man dann also hier nicht noch viel sorgfältiger planen?

In der Bibel, Gottes Wort, steht eindeutig, dass der Tod unvermeidlich ist, denn „durch einen Menschen (ist) die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben“(Römer 5, 12). Doch Gott hat es nicht dabei belassen. Er gab seinen Sohn hin, um die Menschen von der Sünde, deren direkte Folge der Tod ist, zu befreien. Dadurch übernimmt er jegliche Verantwortung für  die Planung Ihrer „Lebensreise“, denn das endgültige Ziel dieser Reise steht dann schon fest, ewiges Leben mit Ihrem himmlischen Vater.

„Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen - Leben in ganzer Fülle.“

Die Bibel, Johannes 10,10